Aufarbeitung der Ergebnisse und Folgen von G20 in Hamburg auch im Bundestag

10.07.2017

Im Nachgang des G-20 Gipfels in Hamburg erklärt der Kieler CDU-Bundestagsabgeordnete, Thomas Stritzl:

"Der politische Gipfelerfolg selbst, sowie die politische Aufarbeitung der Gewaltexzesse von Hamburg gehören auch in den Deutschen Bundestag“.

Auf die Agenda einer solchen Sondersitzung gehöre vor allem die Würdigung der erfolgreichen Führung des G-20 Gipfels durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der deutsche Vorsitz hat unter ihrer gekonnten Leitung wesentliche Gemeinsamkeiten erarbeitet und hatte auch die politische Kraft, den Meinungsunterschied in Sachen Klimaschutz mit der Weltmacht USA klar zu benennen.

Nach Auffassung des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Stritzl muss die politische Aufarbeitung der Gewaltexzesse von Hamburg auch im Deutschen Bundestag erfolgen. Bei über 400 verletzten Polizistinnen und Polizisten und einem teilweisen Ausnahmezustand in der zweitgrößten deutschen Stadt, muss hierzu auch das nationale Parlament 'sein Wort' machen und zwar in einer angemessenen Aussprache über Ursachen und Konsequenzen.

Dazu gehört auch der Dank und die Anerkennung des Deutschen Parlaments an die aus dem gesamten Bundesgebiet stammenden Einsatzkräfte und die Beteiligten der Aktion „Hamburg räumt auf“.