Kiel ahoi! – Streit um Korvettenbau beigelegt

08.06.2017

Nach der zukunftsweisenden Entscheidung in Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Norwegen im U-Boot Sektor ist jetzt die Einigung auf Industrieseite in Hinblick auf den Bau von fünf Korvetten für die Marine ein gutes Signal auch für den Werftstandort Kiel. Zukünftig hat damit auch der Marine-Überwasserschiffbau in Kiel wieder eine Perspektive und somit tausende von qualifizierten Arbeitsplätzen in der ganzen Region.

Es wäre fatal gewesen, wenn durch Uneinigkeit auf Industrieseite Arbeitsplätze gefährdet sowie unsere Marine geschwächt worden wäre. Sie trägt mit die Hauptlast bei der Bewältigung der Auslandseinsätze der Bundeswehr; ohne Schiffe könnte dies jedoch überhaupt nicht geleistet werden. Ich freue mich für Kiel und unsere Marine, " so der Kieler CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Stritzl in einer ersten Stellungnahme.